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Trockenheitsresistente und schattenverträgliche Staude aus der Familie der Poaceae mit wunderschönen, großen Blütenständen im Spätsommer und Herbst.
Herkunft: Bewohnt Felsen, steinige und feinerdige Hänge in der alpinen Zone der Berge Mittel- und Zentralasiens.
Blütenfarbe: Silbrig-weiß mit einem rosa Farbton.
Blätter: Mit dunkelgrünen, gelappten Blättern mittlerer Größe.
Höhe der blühenden Pflanze: Bis zu 80 cm.
Pflanzabstand: 60 cm.
Natürliche Blütezeit: September - Dezember.
Winterhärtezonen: Z4 - Z9.
Bodenansprüche: Trocken, gut drainiert.
Eine wunderschöne Gartendekoration im Herbst und Winter: Die ährenförmigen Blütenstände auf kräftigen Stielen sind blendend schön, bedeckt mit Frost oder Schnee.
Verwendung: Geeignet zum Schneiden und für Wintersträuße.
1,0 g = 1700 Samen.
Mehrjährige Pflanze von 15-60 cm Höhe, die ziemlich dichte Rasen mit kurzen, kriechenden Rhizomen bildet. Blattspreiten 0,1-0,5 cm breit.
Die Rispen sind sehr dicht, ährenförmig, von regelmäßiger zylindrischer Form, 1,5-4,5 cm lang und 1-2 cm breit, mehr oder weniger rosa oder golden, leicht glänzend; Ährchen 0,5-0,7 cm lang, einblütig.
Die unteren Blütchenspitzen mit einem knieförmig gebogenen Stachel, an der Basis (am Kallus) mit Haarbüscheln, die 1/5-1/3 der Länge der Spitze entsprechen. 2n=28.
Blüht im Sommer. Die Pflanze mit schönen Rispen verdient es durchaus, in Kultur genommen zu werden, besonders für Steingärten.
Sein Hauptvorteil - hohe Ausdauer und Blühintensität.

Standort: an einem sonnigen oder halbschattigen Ort. Verträgt gut Hitze. Winterhart.
Boden: an den Boden nicht anspruchsvoll. Kann auf verschiedenen Bodentypen wachsen, einschließlich: auf torfigen und lehmigen, sumpfigen Böden, entwickelt sich aber besser auf gut drainierten, fruchtbaren Böden mit mäßiger Feuchtigkeit.
Pflege: die Ausbreitung des Rasens wird überwacht und der oberirdische Teil wird im Herbst abgeschnitten. Sie ist hart und verrottet im Winter schlecht.
Pfeifengräser können sich stark ausbreiten und Nachbarn unterdrücken, daher ist bei der Pflanzung eine Flächenbegrenzung erforderlich. Die Blütenstände der Pfeifengräser verlieren lange Zeit nicht ihre dekorative Wirkung, daher ist es besser, den Rückschnitt im Frühjahr vor dem Austrieb neuer Blätter durchzuführen.
Vermehrung: Wildwachsende Arten - durch Samen oder Rhizome. Sorten - nur vegetativ, durch Teilung der Büsche im Frühjahr oder Herbst. Dekorative Wildformen werden sowohl vegetativ als auch durch Samen vermehrt.
Verwendung: Aus Sorten und Arten von Pfeifengras werden schöne dekorative Gruppen an Waldrändern, in der Nähe von Sträuchern, Rasenflächen, Teichen und Gebäuden geschaffen. In kleinen Gruppen kann es in gemischten Rabatten und Containern gepflanzt werden. Wird für Trockensträuße verwendet.
Partner: Aster dumosus, Aster novae-angliae, Helenium, Heliopsis, Rudbeckia fulgida.

Duft-Pfeifengras, Fuchsschwanzgras. Bot. syn.: Calamagrostis anthoxanthoides (Munro) Regel, Calamagrostis laguroides Regel.
